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Weg von VMware, hin zu Proxmox? Warum Citrix PVS jetzt Ihre stärkste Karte ist.

Seit der Broadcom-Übernahme von VMware erleben wir in vielen Unternehmen dieselbe Diskussion: Die Lizenzkosten haben sich vervielfacht, die Produkt- und Partnerpolitik ist unberechenbar geworden — und die Suche nach Alternativen läuft auf Hochtouren. In immer mehr Projekten fällt dabei ein Name: Proxmox VE. Open Source, aus Österreich, mit Clustering, ZFS und Ceph technisch erwachsen und […]

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1-2-3, fertig ist die vDisk!

Es gibt diese Aufgaben, bei denen man als Admin genau weiß, wie der Nachmittag verläuft. vDisk-Imaging gehört klassisch dazu: Imaging Wizard starten, danebensitzen, warten, den Master neu starten, prüfen, ob noch eine Sitzung offen ist, danach die vDisk mühsam auf die anderen PVS-Server kopieren und schließlich im PVS importieren. Ein halber Nachmittag, den man selten

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Secure Boot 2026: Warum es Provisioning-Umgebungen härter trifft

Wer Citrix Provisioning betreibt, kennt die Arbeitsteilung: Das Werkzeug erstellt die vDisk — aber die saubere Bereitstellung der Umgebung drumherum liegt beim Kunden. Und genau dort lauern gerade Fallen, die nicht jeder Administrator auf dem Zettel hat. Die aktuellste heißt Secure Boot, und sie hat ein Ablaufdatum. Die Secure-Boot-Zertifikate von 2011 laufen ab Microsoft tauscht

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Lokale Volumes am PVS-Server: die technisch überlegene Variante — und wie PVS Forge sie praktikabel macht

Eine der folgenreichsten Architekturentscheidungen beim Aufbau einer Citrix-Provisioning-Umgebung ist die Frage, wo die vDisks eigentlich liegen: auf einem zentralen SMB-Share im Netzwerk — oder lokal auf den PVS-Servern selbst. In der Praxis greifen viele Kunden zum Netzwerk-Share, weil er auf den ersten Blick einfacher und sparsamer wirkt. Technisch ist das in den allermeisten Fällen die

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Citrix PVS Optimierung — brauche ich das noch?

Heute laufen die VDAs als virtuelle Instanzen auf dem Hypervisor, großzügig mit vRAM ausgestattet, und Windows selbst ist deutlich genügsamer geworden als das Windows 7 von damals. Also, brauche ich das ganze Optimierungs-Theater überhaupt noch? Die kurze Antwort: Das meiste nicht. Aber eine Sache schon — und die ist nicht verhandelbar. Die eine Optimierung, die

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Die Hygiene des Master Target Device

Es gibt diesen einen Moment in fast jedem PVS-Projekt. Ein Worker bootet nicht sauber, eine Policy greift nicht, und der Admin starrt auf ein Image, in das über die Jahre alles Mögliche hineingewandert ist. Niemand weiß mehr genau, warum dieser eine Dienst noch läuft oder wer damals diesen Registry-Key gesetzt hat. Willkommen beim Thema Hygiene

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Die wichtigste Regel mit nicht persistenten Images

Wenn man neue Admins an PVS oder MCS heranführt, gibt es einen Satz, nach dem plötzlich vieles Sinn ergibt — und nach dem man einen ganz bestimmten Fehler nie wieder macht. Die Regel ist denkbar einfach: Wenn ein nicht persistentes VDI-System startet, darf im Hintergrund absolut nichts automatisch aktualisiert werden — egal welche Software es

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